Firmengründung

Franziska Vegbereiter Schlagwörter: , , ,
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Dezember 2017 – ein magischer Monat für uns beide, der unsere Zukunft grundlegend verändern wird. Nein, wir sind nicht schwanger. Dennoch wird etwas geboren – die Idee für unseren Blog und unser Unternehmen ist gereift und an der Zeit, gelauncht bzw. gegründet zu werden.

Franziska: Nach Monaten der Planung ist es nun soweit – Oliver, wie fühlt sich das für dich an?

Oliver: Ich bin elektrisiert und möchte endlich loslegen. Die lange Vorbereitungszeit zahlt sich aus, wir haben schon viele konkrete Vorstellungen und die ersten Reisen sind geplant. Auch haben wir bereits Testreisen unternommen – das Konzept ist rund. Franziska, welche drei Hauptschwierigkeiten musstest du lösen, um für die Gründung bereit zu sein?

Franziska: Also am allerschwierigsten waren wohl die ganzen Ämter. Die stehen nicht gerade winkend an ihrer Tür und bieten dir einen Kaffee an, während sie dir helfen. Was ich auch schwierig fand, war, mir selbst genügend Mut zuzusprechen, dass das, was wir da vorhaben, auch funktionieren wird. Schließlich müssen wir davon ja leben. Aber sich entmutigen lassen ist keine Lösung. Drittens: Die Prioritäten festzulegen; was mache ich als erstes und was stelle ich erstmal hinten an. Weil so einen Blog kannst du eben nicht einfach so aus dem Ärmel schütteln. Oliver, warum begibst du dich auf das Terrain der Selbständigkeit?

Oliver: Sehr guter Punkt. Erst noch zu den Ämtern: Es gibt mehr und mehr Formulare und Kommunikation über das Internet, dies vereinfacht die Prozesse ungemein. Auch der Gründerworkshop, den ich von der Arbeitsagentur genehmigt bekommen habe, hat sehr geholfen. Nach langjähriger Erfahrung im Angestelltenverhältnis und dort vor allem in leitenden Positionen, möchte ich gerne meine eigenen Ziele verfolgen und bis zum Ende durchführen. Leider habe ich auch Projekte begleitet, die auf gutem Wege waren aber quasi kurz vor Schluss vom Management gestoppt wurden – die investierte Arbeit konnte meist nicht mehr für andere Aufgaben verwendet werden. Diese „strategischen“ Entscheidungen treffen wir nun gemeinsam selbst. Mir ist in diesem Zusammenhang Nachhaltigkeit sehr wichtig – investierte Lebenszeit ist ein sehr kostbares Gut. Franziska, was ist dein Ziel für die Zukunft?

Franziska: Das primäre Ziel ist, eigenverantwortlich und ortsunabhängig arbeiten zu können. Schön ist es natürlich, wenn wir Menschen mit unseren Themen inspirieren und begeistern. Diese Themen liegen uns sehr am Herzen und es ist wunderbar, wenn man sie mit seiner Arbeit verbindet und so etwas Wertvolles schafft.





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